Holzbau Fricke GmbH

Referenzen

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Dankesbrief zum 30 jährigen Jubiläum

Sehr geehrte, liebe Frau Fricke
sehr geehrter Herr Fricke!

Durch die heutige Beilage zur Kreiszeitung wurde ich auf Ihr bedeutsames Firmen-Jubiläumaufmerksam gemacht.

Dadurch wurde ich (wie bei jeder Durchfahrt durch Wittorf) mit Bewunderung an Ihre Anfänge erinnert.

Vor mehr als 30 Jahren war ich einer Ihrer ersten Kunden. Sie, Herr Fricke, haben damals meinen Intentionen entsprechend Hochsitze, die jahrzehntelang ihren Dienst taten, konstruiert, gefertigt und höchstpersönlich auf dem Dach Ihres VW-Käfers in mein gerade gepachtetes Jagdrevier Neuenkirchen transportiert und dort aufgestellt.

Allein dieses außergewöhnliche persönliche Engagement ließ schon damals erahnen, daß Sie als Unternehmer erfolgreich sein würden.

Das hat sich nun, sicher auch dank Ihres Einsatzes als „Team-Ehepaar“, liebe Frau Fricke, mehr als eindrucksvoll bestätigt. Ich schreibe sonst nie unaufgeforderte E-Mails, aber heute war es mir ein „Herzensanliegen“ Ihnen beiden zu Ihrem großartigen Erfolg zu gratulieren.

Für die Zukunft wünsche ich Ihnen und der ganzen Fa. Fricke jeden nur erdenklichen Erfolg.

Mit herzlichen Grüßen
Ihr Prof. Dr. J.

Kundenbericht

wie baut man ein Haus?

Wir möchten gerne hier unsere Eindrücke und Erfahrungen zu dem Bau unseres Fachwerkhauses mit der Fa. Fricke erzählen. Oft wurden wir von unseren Freunden oder Arbeitskollegen angesprochen, das wir einmal „ Neues“ von unserem Hausbau erzählen sollen. Leider konnten wir nie die typischen Katastrophen, welche man aus den verschiedenen Fernseh-Soaps kennt von uns geben. Da wir über die gesamte Bauphasen keine nennenswerte Probleme oder Desaster ausgesetzt wurden. In der gesamten Entstehungsphase unseres Fachwerkhauses von der Vorplanung bis zur Schlüsselübergabe lief dieser Hausbau im wahrsten Sinne des Wortes reibungslos ab. Es war sehr selten Leerlauf auf dem Bau und die einzelnen Gewerke und Bauphasen gingen zügig ineinander über.

1. Planung

Nach zwei Jahren intensiver Planung und Kalkulation hatten wir uns entschlossen ein Fachwerkhaus zu bauen. Doch jetzt ging es los, wo findet man einen Anbieter, der so ein Haus baut? Bekannte und Freunde konnten uns in dieser Hinsicht auch nicht wirklich helfen, alle die gebaut hatten, hatten traditionell ein Steinhaus gebaut. Jetzt war guter Rat teuer, das Internet musste her. Erstmal googeln: „Fachwerkanbieter Raum Niedersachsen, Hamburg, Rotenburg“. Somit kamen wir über einige andere Seiten an die von der Zimmerei Fricke in Visselhövede. Was wir da auf der Internetseite so sahen, sprach uns doch sehr an. Also forderten wir mal unverbindlich den Musterhauskatalog an. Nachdem wir dann den Katalog zu Hause hatten, waren wir erneut sehr angetan von der Vielfalt und Flexibilität der Firma Fricke. Nach mehreren Tagen traten wir dann mit der Firma Fricke in Kontakt und vereinbarten ein erstes Gespräch zum kennen lernen. Vorher beschäftigten wir uns natürlich ein wenig mit der Raumplanung. Nicht zu empfehlen ist in dieser Hinsicht ein Programm von DATA BECKER. Nachdem wir ungefähr zwei Wochen damit rumgedoktert hatten und unsere einzelnen Geschosse immer im Himmel schwebten, gingen wir mit dem guten alten PowerPoint zu Werke und kreierten unsere Wunschaufteilung der Räume in den einzelnen Geschossen. Somit hatten wir eine einigermaßen gute Vorlage, bzw. Darstellung unserer Wünsche.

2. Das Kennen lernen

Am 19.04.2006 kam es dann zum ersten Treffen. Hoch motiviert und mit einem großen Fragebogen sowie einer Wunsch-Raumplanung fuhren wir los. Schnell hatten wir das Zuhause der Firma Fricke gefunden. Dort wurden wir herzlich von Frau und Herrn Fricke sowie dem Architekten Herrn Kipp begrüßt. Gleich ging es in die gute Stube. In einem sehr freundlichen und offenen Gespräch wurden wir über die Kunst, den verschiedenen Bautechniken und handwerklichen Traditionen von dem Fachwerkhausbau aufgeklärt. Nachdem wir unsere Vorstellungen bezüglich unser neuem Heim präsentiert hatten, wurden sofort erste Realisierungsvorschläge anhand eines Musterhauses erarbeitet. Mit einem Sack voller Informationen und Antworten ging es dann wieder heim auf die Geest.

3. Entscheidung

Nach einigen Gesprächen und etlichen Vorschlägen verschiedener Anbieter hatten wir uns für die Firma Fricke entschieden, da wir überzeugt waren, das unsere eigenen Vorstellungen bezüglich der Raumplanung für ein Fachwerkhaus am besten von Fa. Fricke umgesetzt würde.

Dazu muss noch gesagt werden, das Fa. Fricke uns nie lange mit ihren Antworten und Vorschläge warten ließ und wir innerhalb kurzer Zeit ein überarbeiteten Kostenvoranschlag + Skizzen vorliegen hatten. Hinzu kommt noch das Fa. Fricke in einer sehr angenehmen, freundlichen Art und Weise mit uns kommuniziert hat und wir nicht unter einen gewissen Entscheidungsdruck gesetzt wurden. Leider mussten wir auch andere Erfahrungen machen, wo wir als Bauherren bereits schon beim ersten Gespräch einen Vorvertrag unterschreiben sollten oder anhand eines unvollständigen Kostenvoranschlags die Unterschrift leisten sollten. Wir möchten uns aber hier nicht über die Inkompetenz und Unfreundlichkeit anderer Bauunternehmen auslassen, sondern die Geschichte von unserem Hausbau mit Fa. Fricke erzählen. So wurden nun Nägel mit Köpfen gemacht und es kam am xx.September zu der Unterzeichnung des Hausbauvertrages.

4. Baubeginn

Nachdem die Bauzeichnungen erstellt und einmal von uns überarbeitet wurden, ging es Anfang November 07 mit der Ausmessung und Abgrenzung des Hausumrisses los. Zusätzlich gab es noch eine 50 Punkte-Checkliste für den Hausbau in die Hand mit der wir los liefen. Die Liste beinhaltete alle nötigen Entscheidungspunkte, welche man über die gesamte Bauphase zu bewerkstelligen hat. So haben wir die aufgelisteten Punkte in Angriff genommen und versucht langsam abzuarbeiten. Schnell wurde der Mutterboden ausgeschoben und die Streifenfundamente gegossen. Innerhalb kürzester Zeit wuchs das Haus heran. Wie in einem Baukastensatz wurde das Eichenfachwerk für die beiden Geschosse zusammen gesetzt und das Dach war bald gelattet und gedeckt.

5. Richtfest

Mit dem vorgelegten Tempo konnten wir schon am 8. Dezember mit unseren Freunden und den Handwerkern das Richtfest feiern. Nach dem Richtspruch vom Zimmermannsmeister und dem Taufen des Hauses wurde der schöne Anlass bei Speis und Trank gefeiert.

6. Bauphase

Schnell entwickelte sich das Haus und nahm innen und außen immer mehr Form an. Das Fachwerk wurde ausgemauert, die Fenster wurden montiert und innen entstanden die Räume. Danach kam schon die Installation von Sanitär und Elektrik. Die Wände wurden verputzt und der Estrich geschüttet. Dann ging es langsam auf die Entscheidungen los, welche Sanitärobjekte, Küche, Fliesen und Türen. Dann ging es weiter auf die Suche nach den richtigen Sachen. Was alles nicht so kompliziert wäre, wenn man nur drei bis vier Wand- bzw. Bodenfliesen zur Auswahl hätte oder die Vielfalt von Küchen sich auf einige wenige beschränken würden. Leider ist es nicht so und „Mann“ kämpft sich durch das Sortiment von Fliesen und Bordüren. Was passt wozu ?? Die Frage kann man nur mit Fachpersonal und einer Menge an Zeit lösen, aber auch dieser Punkte wurden erledigt. Mit einem stetigen und gleichmäßigem Tempo näherte man sich dem Endziel der Schlüsselübergabe. Letztlich fanden noch die Malerarbeiten für innen und außen statt, sowie die Pflasterung der Hofauffahrt und Gehwege. Als letztes wurden noch die Treppen und Türen eingebaut. Somit war dann der Großteil an Arbeiten erledigt, um in das Haus einziehen zu können.

7. Schlüsselübergabe

Im Juni 07 war es geschafft nach nur einem halben Jahr konnte die Schlüsselübergabe statt finden und wir zogen in unser tolles Fachwerkhaus ein.

8. Danke

In diesem Zuge möchten wir uns noch einmal recht herzlich bei Herrn und Frau Fricke, sowie Herrn Kipp für die tolle Betreuung und reibungslose Baudurchführung bedanken, aber auch den ganzen Handwerkern, welche dazu beigetragen haben dieses Haus zu erstellen soll hier noch einmal gedankt werden. Während der gesamten Bauphase war es eine angenehme Atmosphäre. Kleine Problem wurden schnell aus der Welt geschafft und zu unseren vielen Fragen haben wir immer eine Antwort bekommen. So sind wir heute dankbar, das wir im September die richtige Wahl getroffen hatten und wir keinen Anlass bekommen haben, um irgendwelche eigenartige Baugeschichten erzählen zu können.

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Referenz Bilder

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